[Rezension] Succubus Blues 01: Komm ihr nicht zu nah von Michelle Read

Dienstag, 15. Mai 2012

Buchinformationen: 
Broschiert: 416 Seiten
Verlag: Egmont Lyx (11. Feb. 2o11)
Sprache: Deutsch
ISBN - 10: 9783802582318
ISBN - 13: 9783 - 802582318
Preis: 9,95 €

Kurzbeschreibung: 
Die Buchhändlerin Georgina ist ein Sukkubus, eine Dämonin in Menschengestalt, die sich von der Lebensenergie junger Männer ernährt. Das Leben als Sukkubus hat durchaus Vorteile: Georgie kann nach Belieben ihre Gestalt ändern, und alle Männer liegen ihr zu Füßen. Allerdings zahlt jeder, der sich von ihr verführen lässt, einen hohen Preis. Georgie hat ihr Dasein als Sukkubus deshalb ziemlich satt und wünscht sich sehnlichst, eine feste Beziehung eingehen zu können. Da kommt ihr Lieblingsautor Seth Mortensen zu einer Lesung in den Buchladen, und Georgie ist von ihm absolut hingerissen. Aber wie kann sie sich ihm nähern, ohne ihn in Gefahr zu bringen?  

Meine Meinung: 
Georgina, auch Letha in einem anderen Leben genannt, kämpft sich als Succubus durch ihre Alltagsprobleme. Ihre Pflichten als Succubus zu erfüllen widern sich nach all den Jahrhunderten an, und sie sehnt sich nach einer festen Beziehung. Mit dem Georgina zusammen sein kann, ohne seine Lebensenergie zu absorbieren, ihr Lebenselexier und der sichere Tod eines jeden Sterblichen.
Eines Tages kommt Seth Mortensen in die Stadt, Georgies absoluter Lieblinsgautor... Könnte er vielleicht der richtige sein? Aber er ist ein sterblicher... Die beiden kommen sich auf platonische Weise nahe, da Georgina ihn beschützen will- vor ihren Succubusfähigkeiten. Wenig später lernt sie jedoch den gutaussehenden Roman kenn. Die junge Frau kann und will sich nicht mehr gegen ihre Gefühle wehren und Roman wird ein Teil ihres (Liebes-) Lebens. Georgie hat jedoch nicht lange etwas von ihrer neugewonnen Romantik, denn Vampire und Engel werden getötet. Gemeinsam mit Hugh, ein Dämon, sowie Cody und Peter, Vampire, geht sie der Sache auf den Grund. Der Succubus und ihre Freunde finden heraus, dass ein Nephilim, ein gefallener Engel, hinter den Morden steckt. An Georgina scheint der Mörder besonderen Gefallen zu haben und macht sie zum Teil seines abartigen Spiels. Ihre Neugierde ist trotz aller Warnung zu groß und sie will herausfinden, wer dieser Nephilim ist. Er ist steht ihr näher, als sie denkt. Doch das findet sich fast schon zu spät heraus...

Fazit: 
Richelle Mead hat mit Succubus Blues ein erfrischendes und abwechslungsreiches Buch geschrieben. Das Georgina ein Succubus ist und unter ihre Freunde Vampire, Engel sowie Dämonen zählt, wird fast schon zu Nebensache, da die vorangegangenen Ereignisse die Freunde beschäftigt. Alle Charakteren und das Leben von Georgie werden so beschrieben, dass man sich als Leser wünscht: "Menno, ich mag dazugehören". Mein Versuch, in das Buch zu springen und zu hoffen, in die Welt der Succubus einzutauchen ist natürlich kläglich gescheitert ;-P Das Buch hat mich in jedem Falle ermutigt, demnächst mehr von Richelle Mead zu lesen! 

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