Monatsrückblick Mai 2015

Samstag, 6. Juni 2015

Halbzeit für das Jahr 2015 und Zeit für den Monatsrückblick Mai. Wie die Zeit vergeht, es ist echt der Wahnsinn. Es kommt mir so vor, als hätten wir gerade die letzten Funken des Neujahrs-Feuerwerks gesehen, gehen rein und schwups - haben wir Juni. Doch so ist das nunmal.

Daher komme ich zum eigentlichen Thema meines Posts - der Monatsrückblick Mai.


Wie ich bereits im letzten Rückblick erwähnt habe, werde ich mir gar keinen Druck mehr machen. Natürlich bin ich bemüht, Rezensionsexemplare schnellstmöglich zu besprechen, aber lasse alles dennoch langsam angehen. Habe ich Lust, mehrere Stunden zu lesen - dann mache ich das. Habe ich Lust, zwei Wochen mal gar nicht zu lesen - dann mache ich das. Denn aufgrund der Tatsache, dass ich mir in der Vergangenheit solch einen Stress bereitet habe, ist meine Leseflaute und die damit einhergehende Blogflaute entstanden. Irgendwann war das Lesen kein Vergnügen mehr, sondern ein Muss. Sabine von Büchersüchtig hat auch die Thematik Zeit vor kurzem auf ihrem Blog angesprochen. Wann man sich wie am besten Zeit nehmen kann bzw. wie man das selbst handhabt. Ich bin sicher, dass es Sabine interessiert, wie ihr das so einrichtet. Ich finde, dass man sich auch mal rausnehmen sollte. Ein paar Stündchen für sich. Ob man die nun mit dem Lesen verbringt, ist jedem selbst überlassen. Doch das mache ich auch so. Gerade sonntags steht bei uns nie viel an und da nehme ich mir gerne ein Buch und lese. Das ist meine "Ruhezeit" :)

Nun zu den gelesenen Büchern:

Schimmert die Nacht von Maggie Stiefvater
• Die Stadt der besonderen Kinder

Die Rezension zu "Die Stadt der besonderen Kinder" ist schon geschrieben und befindet sich in der Warteschleife :) Im Gegensatz zu den Mai-Büchern, die zwar nett, jedoch nicht herausragend waren, haben mich die Juni-Bücher umso mehr begeistern können. Maggie Stiefvater hat auf ein Neues eine wunderbare melancholische, schöne und verträumte Geschichte abgeliefert. Das kurze Wiedersehen mit ein paar der Mercy-Falls Wölfen, wenn auch auf anderem Territorium, fand ich sehr toll! Und auch Ransom Riggs konnte mich - wenn auch mit kleinen Startschwierigkeiten, die ich in der Rezension näher erläutern werde - fangen und auch hier war ich fasziniert!

Außerdem erreichten mich wunderbare Bücher! Zum einen Feuer & Glut von Victoria Scott, welches ich aktuell lese, Töchter des Mondes: Schicksalsschwestern von Jessica Spotswood und Everflame: Feuerprobe von Josephine Angelini. Im Rahmen eines Tausches, hat Delirium auch ein neues Zuhause bei mir gefunden. Eine richtig schöne Auswahl, finde ich und bin wirklich neugierig, wie die Bücher sein werden. Die ersten zwei Kapitel von Feuer & Glut finde ich vielversprechend!

Das war also mein Mai. Wie war eurer? Ich hoffe, dass ihr ebenso tolle Bücher gelesen habt. 

Liebe Grüße
Saskia

Kommentare:

  1. Hallo Saskia,

    da sagst du was. Ich habe auch schon das ganze Jahr das Gefühl, die Zeit rast nur so. Das halbe Jahr ist schon um und ich habe immer noch das Gefühl, alles geht viel zu schnell und ich renne allem, was ich mache hinterher. Ich glaube, wenn man viel zu tun hat, ist das aber auch völlig normal. Deshalb finde ich es toll, dass du dich einfach mal "rausnimmst", dir Zeit für dich nimmst und nicht an irgendetwas denkst, was du gerade tun solltest.

    Ich habe im Mai nur zwei Bücher gelesen und lese schon gefühlte hundert Wochen an einem Buch, das eigentlich toll ist, aber ich kann mich nicht motivieren. Die totale Leseflaute also.

    Ist "Schimmert die Nacht" die zur Trilogie gehördende Kurzgeschichte, die Maggie Stiefvater veröffentlicht hat? Ich hoffe, du genießt das schöne Wetter. :)

    Liebe Grüße
    Sarah

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    1. Hallöchen Sarah,

      vielen Dank, für dein Kommentar :) Ich finde, dass es auch wichtig ist, sich mal rauszunehmen. Und besonders Zeit zu nehmen beim Lesen. Das ganze zu etwas besonderem machen, denn als ich das nicht gemacht habe, kam die Leseflaute. Eine lange und hartnäckige Leseflaute. Doch auch so, um sich eine Gesichtsmaske oder sonstiges zu machen.

      Als Kurzgeschichte würde ich "Schimmert die Nacht" nicht bezeichnen, aber als sehr gut gemachtes Spin-Off :) Aber ich denke - ja, es ist das, was du meinst :)

      Die Sonne habe ich in vollen Zügen genossen. Hoffe, du ebenso.

      Liebe Grüße
      Saskia

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